Digitale Selbsthilfe-Tools
PV-Ertrag vergleichen, Eigenverbrauch bilanzieren und Kosten, Speichergrenzen oder Leitungsverluste nachvollziehen. Kostenlose Rechner mit sichtbarer Methodik, Beispielen und klaren Grenzen.
Regelbasierte Orientierung
Regelbasierte Hilfen für eine erste Orientierung. Die Antworten sind keine Diagnose oder individuelle Fachberatung.
Fachjargon-Orientierung
Fehlermeldungen verständlich erklärt – kostenlos & sofort
Regelbasierter Erstberater
Fragen zu Ablauf, Kosten, Unterlagen und Leistungen
Haben Sie Fragen zum Ablauf, zu Kosten oder zu benötigten Unterlagen? Unser Chatbot hilft bei der ersten Orientierung.
Online-Gutachten (Fernbewertung)
Sichtbare Schäden? Ertragsminderung? Streit mit dem Installateur? Schildern Sie den Fall zunächst über das Kontaktformular. Ob eine Fernbewertung fachlich möglich ist und welche Unterlagen benötigt werden, wird anschließend individuell geklärt.
- Rückmeldung nach individueller Sichtung
- Unterlagen nach Abstimmung bereitstellen
- Art und Umfang werden vor Beauftragung vereinbart
- Fernbewertung nur, soweit Unterlagen und Fragestellung ausreichen
Das kleine Glossar erläutert VRef_Error, String Voltage Mismatch, Inverter Fault, Iso-Fehler, Derating, PID und Hotspot. Es ist keine Fehlercode-Datenbank eines Herstellers und kein KI-Diagnosedienst. Unbekannte Begriffe werden ausdrücklich als nicht eingeordnet gemeldet. Der Erstberater wählt gespeicherte Antworten nach Stichwörtern aus; die Fernbewertung ist eine Kontaktoption, kein automatisches Gutachten.
Fachlicher Hintergrund: IEA PVPS: Modulfehler und Untersuchungsmethoden. Gerätebezogene Sicherheitsmeldungen immer mit dem aktuellen Herstellerhandbuch abgleichen.
PV-Anlagen-Schnellcheck
Geführte Orientierung nach Anlass, keine Zustandsdiagnose. Die Zusatzfragen helfen Ihnen, Informationen zusammenzustellen; sie werden nicht diagnostisch ausgewertet oder an das Kontaktformular übertragen.
Schritt 1 von 3
Um welche Art von System geht es?
Kostenlose Berechnungstools
Zehn Rechner mit nachvollziehbaren Formeln, eigenen Eingabewerten und ausdrücklich begrenztem Anwendungsbereich. Methodik und Quellen sind auch bei geschlossenen Rechnern lesbar; Beispielwerte sind keine zugesicherten Anlagenwerte.
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Szenario: kWp × eingegebener spezifischer Referenzertrag × (1 − Abnahmerate)^Alter. Referenz etwa aus einer standortbezogenen PVGIS-Auswertung übernehmen; diese Seite ruft PVGIS nicht ab.
Grenzen: Kein Wetter-, Verschattungs- oder Standortmodell. 0,5 % ist nur eine editierbare Szenariovorgabe, kein zugesicherter Alterungsverlauf. Kein doppelter Abzug bereits eingerechneter Verluste.
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Ist-Ertrag / Referenzertrag × 100; Differenz = Ist − Referenz. Beide Jahreswerte mit gleicher Zähler-/Systemgrenze und gleichem Zeitraum eingeben.
Grenzen: Keine diagnostischen Ampelgrenzen und keine Performance Ratio ohne Einstrahlungsdaten. Eine Abweichung allein beweist keinen Defekt.
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Jahresbilanz aus Mess-/Szenariowerten: Eigenverbrauch = (PV-Strom an Verbraucher + Verluste) / Erzeugung; Autarkie = PV-Strom an Verbraucher / Verbrauch. Ohne Speicher/Systemverluste den Verlustwert 0 verwenden.
Grenzen: Keine Prognose aus Anlagengröße und Verbrauch. Nur gleichzeitige, vollständig abgegrenzte Jahresbilanzen; Netzladung, DC-/AC-Messgrenzen und zusätzliche Energiequellen separat abgrenzen. HTW erläutert die Begriffe, liefert nicht diese Eingabewerte.
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Jahresüberschuss = Eigenversorgung × Strompreis + Einspeisung × Vergütung − laufende Kosten. Einfache Amortisation = Investition / positiver Jahresüberschuss. Kostenschnitt = Gesamtkosten / erzeugte Energie.
Grenzen: Undiskontiertes, konstantes Szenario ohne Speicherverluste. Keine vollständige LCOE-, Rendite- oder Finanzplanung; Tarife sind eigene Vertragsannahmen, keine voreingestellten EEG-Sätze.
SAM: Abgrenzung einer vollständigen LCOE-BerechnungBundesnetzagentur: EEG-Fördersätze
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Energetische Orientierungsobergrenze = kleinerer Wert aus 1,5 × PV-kWp und 1,5 × Jahresverbrauch / 1000. Nutzbare, nicht nominale Kapazität; HTW-Empfehlung für typische Einfamilienhäuser.
Grenzen: Keine optimale Dimensionierung oder Autarkieprognose. Geltungsbereich: typischer Haushalt mit 2000–10000 kWh/Jahr und höchstens 20 kWp. Bei Wärmepumpe, Elektroauto oder Gewerbe keine Größenangabe aus dieser Faustgrenze. Profil, Nachtverbrauch, Ladeleistung und Überschüsse separat untersuchen.
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Restleistung = Ausgangsleistung × (1 − jährliche Abnahme)^Alter. Die Rate ist Ihre Szenarioannahme; der JRC nennt 0,5 % als Literaturorientierung, nicht als Garantie für einen Modultyp.
Grenzen: Keine pauschalen mono-/poly-/Dünnschicht-Raten und keine Garantieentscheidung. Individuelle Module, Anfangsverluste, Messunsicherheit und Garantieverlauf sind nicht modelliert.
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Ohmsches Leitungsmodell: R = 2 × einfache Länge × spezifischer Widerstand / Querschnitt; Spannungsfall = Strom × R; Verlustleistung = Strom² × R. Verlustenergie = W × äquivalente Verluststunden / 1000.
Grenzen: Widerstand bei tatsächlicher Betriebstemperatur aus Kabeldaten verwenden. 0,017241 Ω·mm²/m ist nur die Kupfer-Referenz bei 20 °C, nicht jedes Kabel. Keine normative Querschnitts-/Sicherheitsfreigabe und keine Defektprüfung von Steckern.
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Erzeugung × eingegebener Strommixfaktor / 1 000 000 ergibt Tonnen CO₂ als Vergleichsgröße. Die Vorbelegung 344 g CO₂/kWh stammt aus der UBA-Schätzung für 2025 (März 2026).
Grenzen: Nicht mit tatsächlich vermiedenen Emissionen verwechseln. Herstellung, PV-Lebenszyklus, zeitliche Verdrängung und künftiger Strommix fehlen. Keine unbelegten Baum-, Benzin- oder Autofahrt-Vergleiche.
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Linearer Temperaturansatz für Voc und Vmpp getrennt: Modulspannung × [1 + eigener Koeffizient / 100 × (Zelltemperatur − 25 °C)] × Modulzahl. Spannungsbereich berücksichtigt beide MPPT-Grenzen und das kleinere DC-/Modul-Systemlimit.
Grenzen: Nur Spannungsmodell, keine vollständige Strangauslegung. Alle Gerätewerte aus aktuellen Datenblättern; fehlt der Vmpp-Koeffizient, Herstellerplanung nutzen. Historische SMA-Quelle belegt nur Formelgrundlagen, nicht aktuelle Gerätefreigaben.
SMA: elektrische Auslegung (Formelgrundlagen, 2003)SMA Sunny Design: aktuelle Herstellerplanung
Methodik, Grenzen & Quellen
Methodik: Vergleich gleicher Jahres-Verbrauchsbasis: Teil = Überschuss × Teiltarif − Restnetzbezug × Strompreis; Voll = gesamte Erzeugung × Volltarif − gesamter Verbrauch × Strompreis. Tarifwerte selbst vertrags-/anlagenbezogen eingeben.
Grenzen: Keine automatisch unterstellte EEG-Berechtigung oder veralteten Tariftabellen. Bei gestaffelter Vergütung gewichteten Wert verwenden. Kosten von Speicher, Messung, Betrieb, Investition und Steuern fehlen; kein Vertrags- oder Wechselrat.
Tools als Orientierung – individuelle fachliche Bewertung
Unsere Rechner bieten eine erste Einschätzung. Für eine belastbare fachliche Bewertung – etwa bei Versicherungsfällen, Gewährleistungsansprüchen oder Auseinandersetzungen – ist eine individuelle sachverständige Prüfung erforderlich.
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